Cloud Mountain Atlas Shanghai, China 2019

Das Labyrinth ist ein Mikrokosmos in dem sich Menschen finden oder verpassen. Über die letzten Jahrzehnte haben sich Fremde mehr und mehr online getroffen und kennengelernt. Heute suchen sie nach Wegen diesen Trend umzukehren und kehren zurück in die Realität. So finden Sie sich in dieser metaphorischen Stadt wieder. Die Installation wirft gleichsam Fragen nach dem Individuum in der Stadt, nach zwischenmenschlicher Beziehung und der Gestalt des durch menschliche Information geformten urbanen Raums auf. In Anlehnung an traditionelle Chinesische Landschaftsmalerei und deren gleichenden Form von Bergen und Wolken wird die Erscheinung der Installation durch die realen Formen und Muster der Vorhänge, als auch durch den virtuellen, projizierten Schatten der Passanten geformt. Die alternierenden Aufs und Abs erschaffen zudem unterschiedliche Möglichkeiten zu Interaktion und Kontakt für Menschen unterschiedlichen Alters und Größe.

Status

Realisiert

Courtyard #7 Peking, China 2016 - 2018

Courtyard #7 am Trommelturm ist die Transformation eines traditionellen Hofhauses in Peking in unser eigenes Büro. Ziel des Entwurfs war es, einen zeitlosen Workshop zu bauen und gleichzeitig den kulturellen Kontext der Umgebung zu berücksichtigen. Ursprünglich waren die einzelnen Räume um einen kleinen offenen Innenhof gruppiert. Der Hauptraum befindet sich im Norden des Hofes, ein kleinerer Raum jeweils auf der West- und Ostseite sowie die Eingangs- und Nebenräume im Süden. Die sorgfältige Renovierung der Gebäudestruktur bewahrt den historischen architektonischen Ausdruck; traditionelle handwerkliche Details wurden freigelegt und restauriert. Das Einsetzen einer Glasbox in den nördlichen, T-förmigen Teil des Innenhofes verbindet den Hauptraum mit den beiden Seitenräumen zu einem zusammenhängenden Arbeitsbereich. Der zusätzliche Raum im überdachten Bereich des Innenhofes dient als Empfangs- und Begegnungsbereich. Ein Bücherregal als Treppe führt die Nutzer nun bis auf die Dachlandschaft, diese wurde mit Glasvitrinen für Modelle und Holzdecks als Sitzgelegenheiten ergänzt. Von hier bilden sich Sichtachsen zu den beiden historischen Türmen. Die ursprüngliche Zonierung von separaten Räumen, die sich um einen offenen Innenhof gruppieren, wurde in einen vielschichtigen Raum verwandelt, mit seiner eigenen Geschichte. Das Projekt verbindet den traditionellen chinesischen Lebensstil mit einer modernen Raumauffassung.

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Realisiert

Hutong Installation Peking, China 2019

Die Rauminstallation trägt ein modernes Element in die traditionellen Hutongs Beijings. Im Plan lesbare, frei geschwungene Kurven setzen sich als bewussten Kontrast vom Bestand ab. Die Kurven werden dabei nicht regelmäßig ausgeführt, sondern reagieren auf die Charakteristika des Orts – Bäume, Zugänge, Türen. Dadurch entsteht ein Muster, das die Identität des Orts auf abstrakte Art und Weise widerspiegelt, da sie aus der DNA des Hutongs entwickelt ist. Das Resultat ähnelt nicht nur optisch, sondern auch metaphorisch dem Fingerabdruck, es zeigt die Beziehungen und Störungen des vorgefundenen Systems. Diese zweidimensionale Form wird durch eine Serie von Vorhängen in die dritte Dimension übertragen. Die Länge der Vorhänge variiert und erschafft so Hohlräume, welche in ihrer Gestalt an Hügel erinnern. Es entsteht ein Spannungsfeld zwischen dem steinernen Rahmen der Stadt und der organischen Gestalt der Installation.

Status

Realisiert

Sunshine Academy Luanping, China 2017

Die Sunshine Academy ist von einer malerischen Landschaft umgeben. Der Luan River fließt am Fuße der Yanshan Mountain Range entlang, wo die Jinshanling Great Wall einen der gefährlichsten Abschnitte der Großen Mauer bildet. Die Sunshine Academy nutzt diese Naturkulisse indem sich die Architektur des Hotels konzentriert, selektierte Ausblicke auf den Fluss und die umliegenden Bergketten zu rahmen. Die Ausblicke wechseln sich ab mit den nach innen orientierten Höfen und erzeugen eine insgesamt ruhige und beschauliche Atmosphäre. Die Architektur greift traditionelle Bauweisen auf und verwandelt sie in einen moderneren, geschwungenen Designansatz. Dieser meditative Raum, der an die alten chinesischen Akademien mit ihren Hofstrukturen erinnert, bietet ein Gefühl von Bedeutung und Tiefe.

Größe

4.100m²

Status

In Planung

Archive Museum Qingdao, China 2015

Obwohl wie aus dem gleichen Stein gemeißelt, bleiben die verschiedenen Funktionsbereiche des von uns entworfenen Achive Museums deutlich ablesbar. Wir unterscheiden zwischen dem eigentlichen Archiv, dem Ausstellungsbereich auf der gegenüberliegenden Seite des Grundstückes und dem verbindenden Sockel. Jedes dieser Bausteine kann für sich verstanden werden, aber nur gemeinsam als Museum. Die für die Öffentlichkeit zugänglichen Bereiche der Ausstellung bilden die Schnittstelle zur Stadt, während die meist geschlossenen Räume des Archivs weiter von der Straße entfernt sind, geschützt durch verschiedene Schichten des Gebäudekomplexes. Im Archiv in der nordöstlichen Ecke des Grundstückes befinden sich die Lager sowie Büros und weitere Nebenzonen. Ein massiver Block ermöglicht nicht nur eine effiziente Grundrissplanung, sondern bildet auch einen sicheren, geschützten Ort für die historischen Dokumente. Auf der Südseite öffnet sich das Grundstück zum Park, hier liegt der Eingang zu den Ausstellungsbereichen. Wie durch ein großes Tor kann man in den Hof treten oder zu den beiden links und rechts davon liegenden Ausstellungsbereichen. Diese sind untereinander auch durch ein Foyer verbunden, das gleichzeitig Raum für wechselnde Ausstellungen bietet. Der dritte Baustein des Archive Museums ist der Sockel. Hier sind weitere Ausstellungsbereiche, Lager, aber auch Flächen für Restauration, Fortbildung und ein Museumscafé vorgesehen. Der Sockel formt die Topographie des Grundstückes nach: Eine sich nach Westen zum Park hin öffnende Treppenkaskade. Im Zentrum bildet sie einen offenen Platz für besondere Ausstellungsstücke. Am Ende der Treppe gelangt man zu einer Aussichtsplattform mit gerahmtem Blick auf die Bergkette am Horizont.

Partner

Ziyu Zhuang, Reinhard Angelis

External Partners

BIAD

Status

Wettbewerb

Ocean Science Museum Qingdao, China 2015

In einem großen städtebaulichen Entwicklungsgebiet nördlich von Qingdao galt es, ein auf die See bezogenes Stadtquartier sowie ein Ocean Science Museum zu entwerfen. Ein Landschaftspark bildet das Zentrum des neuen Quartiers. Bastionsartige Plätze eröffnen Ausblicke auf die See und die vorgelagerte Felsküste. Terrassen, eine abstrakte Landschaft, leiten von der Promenade zum Museum. Als schwebendes, artifizielles Volumen berührt es den Grund nur zart, die Landschaft fließt gleichsam unter dem Gebäude durch. Die spiegelnde Oberfläche des Gebäudes erzeugt eine flüchtige, schwer zu fassende Anmutung, sie vermählt die drei Elemente Erde, Wasser und Himmel. Das Gebäude besteht aus voneinander unabhängigen Funktionsbereichen, der Veranstaltungs- mit dem Forschungs- und Verwaltungsbereich bilden die Basis, gleich Felsen, auf denen der Ausstellungskörper ruht. Zwischen diesen beiden massiven Blöcken fließt das Foyer, als Teil und Verlängerung der Landschaft. Von ihm führen offene Treppenanlagen zu den Ausstellungsplattformen. Die Abfolge von mit Stegen verbundenen, thematisch besetzten Plateaus ermöglicht einen individuellen Rundgang durch die Ausstellung. Die polierte Metalloberfläche des Ausstellungskörpers spiegelt die Wolken am Himmel, die Lichtreflexe der Wasserbecken und die Personen auf dem Eingangsplatz. Das Gebäude reflektiert seine Umgebung, so entstehen immer wieder neue Anmutungen der Hülle. Ein schönes Bild für die Bedingtheit von Natur und Wissenschaft.

Partner

Reinhard Angelis

External Partners

RSAA Qingdao

Status

Wettbewerb

Jining Culture Center Jining, China 2014 - 2016

Etwa sechs Kilometer südlich der historischen Altstadt entsteht das neue Zentrum von Jining, der Geburtsstadt von Konfuzius in der ostchinesischen Provinz Shandong. Ein Stadion und zahlreiche Neubauten für Firmen und Behörden sind dort bereits fertiggestellt worden, nun soll östlich des Taibai Sees das Jining City Culture Center die Entwicklung des Stadtquartiers weiter beleben. Basierend auf unserem Masterplan planen wir das Folk Arts Center, während Architekten aus China die City Library (Jingtang He), aus Japan das Art Museum (Ryue Nishizawa), aus Italien das Culture Museum (Mario Botta) umsetzen werden. Der Masterplan für das 53,5 ha große Gelände, welches eine Bruttogrundfläche von 385.00 m² für Gebäude vorsieht, schlägt eine klare Ordnung vor: Die Kulturbauten sollen im Westen und die kommerziellen Gebäude im Osten angesiedelt werden, dazwischen wird eine angehobene Plattform entstehen, die Ausblicke auf den nahegelegenen See erlaubt.

Partner

Reinhard Angelis

Größe

53,5 ha

Status

Realisiert

Zhangjiagang Church Zhangjiagang, China 2015

Die Kirche in ZhangJiaGang reflektiert klassische Themen des europäischen Kirchenbaus um ihren architektonischen Wurzeln Respekt zu zollen. Die Ostung, Außenform und Grundriss folgen althergebrachten Konzepten. Wie diese Form aber materialisiert wird offenbart die Neuzeit: Eine Reihe metallener Scheibenwerden vertikal errichtet, je 2cm stark und im Abstand von 18cm. So wird die traditionelle Form gebildet, während sich im Innern weich gekurvte Formen abzeichnen, die zwar dem Konzept der Basilika folgen, aber modern interpretieren. Der geschichtete Aufbau der Außenhaut erzeugt einen Kerneffekt: Die Erscheinung der Kirche ändert sich je nach Standpunkt des Betrachters. Sie scheint sich meist als geschlossenes Gebäude zu präsentieren, direkt betrachtet öffnet sie sich aber. Das Resultat ist auch im Innern ein geschlossener Raum, der die Gemeinschaft betont solange der Blick nach vorne gerichtet ist. Blickt man aber zum Himmel öffnet sich das Dach an jeder Stelle des Gebäudes. Um die Kirche herum gruppiert schneiden sich die Nebengebäude in die umgebenden Hügel und beherbergen Funktionen der Gemeinschaft, während sie zugleich die Kirch im Innern vom Straßenlärm abschirmen. Die nördlichen Gebäude bieten Raum für Gebet und Beratung, im Süden befinden sich Cafeteria, Bibliothek, Museum und eine kleinere Kirche. Diese Gebäude formen dabei einen archaischen Kontrast zum künstlerischen Erscheinungsbild der Kirche selbst.

Partner

Ziyu Zhuang

Status

Wettbewerb

Jining City Library Jining, China 2014

Die City Library ist ein Eckpfeiler des neuen Kulturzentrums von Jining. Die Idee ist einfach, aber dennoch intelligent. Eine öffentliche Zone legt sich komplett um einen geschlossenen Kern im Zentrum des Gebäudes, dem Archiv. Somit schaffen wir es, das Grundstück optimal auszunutzen und dennoch allen Besucherbereichen eine gute Belichtung und Außenraumbezug zu bieten. Die markante, lange Treppe auf der Westfassade bietet Platz für den Lesebereich und führt den Besucher in die oberen Etagen. Hier, oben auf dem „Bücherberg“, befindet sich der große Lesesaal und die Lounge und das Medienzentrum. Sie sind am weitesten vom geschäftigen Erdgeschoss entfernt und bieten einen Panoramablick über den Taibai Lake. Die Funktionen der Bibliothek sind in der Fassade ablesbar: Große Wände aus Naturstein schützen die dahinterliegenden Bücher, ganz im Gegensatz zur großzügig verglasten Treppe, die sich in das massive Volumen hineinschneidet.

Partner

Reinhard Angelis, Ziyu Zhuang

Größe

24.000 m²

Status

Wettbewerb

Shanxi TV Broadcasting Center Taiyuan, China 2011

Durch das spielerische Anheben der Landschaft an allen vier Ecken eines Rechteckes entsteht das Shanxi TV and Broadcasting Center. An der höchsten Stelle verbergen sich 14 Geschosse unter dem grünen Dach. Die „angehobene Landschaft“ entwickelt sich nahtlos aus der umgebenden Topographie. Den Mitarbeitern und Besuchern bietet sich die Möglichkeit den Dachgarten zu kreuzen oder zu erkunden. Wir verstehen das Gebäude als begehbare Skulptur. Patios von Restaurants, ein Amphitheater und Aufnahmebereiche sind in das Dach eingeschnitten und ermöglichen den Besuchern einen Einblick in die moderne Produktion von den Medien. Das Gebäude ist eine Hülle für die verschiedenen Produktionsbereiche des Shanxi TV und Broadcasting Center unter einem Dach als „Häuser im Haus“. Durch die Zugänglichkeit des Daches als eine Schnittstelle zwischen dem Gebäude, die Landschaft und der öffentlichem Raum reflektiert der Entwurf die transparente Beziehung zwischen Medien und der Öffentlichkeit.

Partner

Prof. Johannes Schilling, Prof. Martin Weischer

External Partners

Fourmove Architekten, Münster

Größe

85.000 m²

Status

Wettbewerb

Jining Mass Arts Center Jining, China 2014

Im Gegensatz zu den benachbarten Gebäuden – Kunstgalerie, Museum und Bibliothek – vereint das Jining City Culture Center mehrere Funktionen unter einem Dach. Die meisten Besucher kommen von Nordosten, hier öffnet sich das Gebäude zur Plaza. Nach Westen hin erhebt sich das Gebäude über den zum Taibai Lake sanft abfallenden Park. Das Entwurfskonzept entwickelt aus dem Raumprogramm einen Ansatz, der ein Dialog aus drei Volumen und eine sich spiralförmig um diese herum legende Erschließungs- und Kommunikationszone ist. In je einem der Volumen sind das Auditorium, die Verwaltung und die Bildungseinrichtungen untergebracht. Die gemeinsame Mitte hat eine Vielzahl von Aufgaben. Hier liegt die Erschließung der jeweiligen Departments und für temporäre Nutzungen (Ausstellungen, Performances) und der Begegnung schafft er eine programmatische Klammer zwischen den Bereichen. Seine Abfolge von Innenhöfen ist eine Fortsetzung des Masterplans für das gesamte Kulturzentrum und bildet einen fließenden Übergang zwischen der Plaza im Osten, der Mitte des Gebäudes und dem Park im Westen.

Partner

Reinhard Angelis, Ziyu Zhuang

Größe

29.500 m²

Status

Wettbewerb

Tianjin Culture Park Tianjin, China 2008

Das weit ausgedehnte Planungsgebiet in Tianjin bietet die Möglichkeit, einen identitätsstiftenden grünen Salon als Herzstück der Stadt zu entwickeln. Um diesem Salon Raum zu geben, haben wir uns entschieden, einen Kernbereich in den Dimensionen von annähernd 400 m x 1200 m als Parkett frei von Gebäuden zu belassen. Dieses Parkett wird von erhöhten Terrassen flankiert: im Norden überdecken sie die Einkaufszone und im Süden stellen sie den Boulevard dar, der gesäumt wird von bedeutenden kulturellen Gebäuden. Diese Gebäude bilden zusammen mit der eindrucksvollen Szenerie des Kongress- und Entertainmentkomplexes den adequaten architektonischen Rahmen für die Parkanlage.  Nur im Westen bleibt der neue Stadtgarten weit geöffnet, um die Stadthalle mit einzubeziehen und einen freien Übergang zur existierenden Parkanlage und dem Boulevard entlang des Stadions zu gewähren.

Partner

Stefan Schmitz, Christian Schaller, Joachim Koob, Frédéric Ripperger

External Partners

Atelier Dreiseitl, WLA architects (Wolf Löbel)

Größe

75 ha

Status

Realisiert

International Exhibition Center Qingdao, China 2013

Das „International Exhibition Center“ liegt im Stadtzentrum von Qingdao, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtmuseum, Theater und dem neuen Konferenz- und Messezentrum. Es galt, die sich kreuzenden Verbindungen zwischen diesen Funktionen zu erhalten und in das Gebäude zu integrieren. Sie wurden zur Grundlage des Entwurfes und unterteilen das prototypische, multifunktionale Center als öffentliche Passagen sowohl von Nord nach Süd als auch von Ost nach West in vier Quadranten. Das Center schafft damit attraktive, hoch frequentierte Fußgängerverbindungen und bietet einen Mehrwert für das Quartier.

Partner

Reinhard Angelis, Ziyu Zhuang

Größe

70.000 m²

Status

In Planung

Society Hill Community Club Tianjin, China 2005 - 2007

Im Herzen der Siedlung liegt am Haupteingang des ersten Bauabschnittes das Clubgebäude der “Society Hill” Residence. Die kubische Architektur des Gebäudes gibt sich auf den Straßenseiten geschlossen, nach innen öffnet sich das Gebäude in voller Höhe und gibt den Ausblick auf die Plaza mit der Wasserkaskade und den dahinter beginnenden “Orchard Park” frei. Das multifunktionale Gebäude beherbergt eine Vielzahl von Sportangeboten: Schwimmhalle und Sporthalle sind gestapelt; Fitness und Aerobic; auf dem Dach ein außen liegender Tennisplatz. Neben diesem Schwerpunkt, beinhaltet das Raumprogramm auch ein Foyer für Veranstaltungen und Ausstellungen, eine Lounch, die Verwaltung der Siedlung sowie zahlreiche technische Einrichtungen. Die Fassade aus dunkelroten, teilweise perforierten Trespa-Platten legt sich gleichmäßig über alle Funktionsbereiche, erlaubt direkte oder gefilterte Ausblicke.

Partner

Christian Schaller, Frédéric Ripperger

External Partners

WLA architects (Wolf Löbel)

Kunden

Tianjin Guomin Real Estate Development Co. Ltd.

Größe

4.000 m²

Status

Realisiert